„Willkommen in einer schrecklich netten Familie, Ella!“ – Rezension „Paper Princess“

Seid gegrüßt Prinzessinnen ♥

Lovelybooks.de hat mich vor einigen Tagen mit „Paper Princess“ und vielen tollen Goodies überrascht! Ich kann nur sagen, dass ich mich wahnsinnig gefreut habe und wirklich überhaupt nicht damit gerechnet habe. Was ich eigentlich sagen will, tausend Dank an euch! ♥

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Titel: Paper Princess Die Versuchung
Autor: Erin Watt
Seitenzahl: 384 Seiten
Verlag: Piper
Genre: Erotik, New Adult
Erscheinungsdatum: 01.03.2017
Neupreis Dt: 9,99€ e-Book/ 12,99€ Broschiert
ISBN: 978-3492060714

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Das Cover von „Paper Princess“ ist in angenehmen Weiß- und Beigetönen gehalten. Im Vordergrund steht ein filigran gearbeitetes Diadem, das OMG Mädels haltet euch fest, glitzert!! #Mädchentraum
Die Schlichtheit des Covers besticht wirklich, ein wahrer Augenschmaus einfach!
Der Fokus liegt wirklich auf dem hübschen Diadem, das natürlich perfekt zum darunterstehenden Titel „Paper Princess“ passt. Aber nicht alles was glänzt ist gold, oder wie sagt man so schön? Das werdet ihr bei diesem Buch noch merken.
Ich bin übrigens sehr glücklich darüber, dass der Piper Verlag das englische Cover übernommen hat, es ist einfach nur schön.


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Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …

Wow, Ella steht ein echter Schock bevor, ein völlig Fremder behauptet ihr Vormund zu sein und will sie zu sich holen. Ella weiß nicht, ob sie das will und was sie von diesem Typen halten soll. Nach dem Tod ihrer Mutter versucht sie auf eigenen Beinen zu stehen und sich mit ihren Jobs über die Runden zu schlagen.
Ihr Vormund entpuppt sich als Callum Royal, einen milliardenschweren Unternehmer. Er „kidnappt“ Ella und nimmt sie mit zu sich nach Hause, in seine Villa.
Neben Callum wohnen noch seine 5 Söhne mit in der Villa, in die nun auch Ella einziehen soll. Die Royal Jungs stellen als einer gemeiner als der andere heraus, allen voran Reed Royal. Schnell muss Ella merken, dass Reed nicht nur Zuhause der Chef zu sein scheint, sondern auch auf ihrer neuen Schule den Ton angibt. Die Royals stellen überall ihre Regeln auf, an die sich alle anderen zu halten haben. Für Ella steht das allerdings außer Frage, sie will sich nicht von den 5 Schönlingen mit denen sie das Haus teilen muss unterdrücken lassen. Sie will ihre eigenen Regeln aufstellen, aber wie das bei den Royals ankommt, steht in den Sternen…

Ella hatte es bisher nicht leicht in ihrem Leben, sie ist mit ihrer Mutter ständig umgezogen und hat sich über die Runden schlagen müssen, besonders als ihre Mutter erkrankt und später stirbt. Ella steht ganz alleine da, lässt sich davon aber nicht unterkriegen.
Was bei den Royals passiert ist für sie ein wahrer Kulturschock. Callum, ihr Vormund, scheint steinreich zu sein und gibt Ella alles was sie will. Das ist für Ella schon kaum zu glauben, aber dass seine Söhne ihr auch noch so feindselig gegenüberstehen und sie als Schnorrerin und Schlimmeres betrachten, kann und will Ella nicht auf sich sitzen lassen. Obwohl Callum eitel Sonnenschein spielen will und Ella und ihre neuen Brüder zwingt Zeit miteinander zu verbringen, werden die Royals und Ella einfach nicht warm miteinander. Ella wirkt auf mich tough und als wäre sie mit allen Wassern gewaschen. Sie hat schon so viel in ihrem kurzen Leben erlebt, das ist das kein Wunder, dass sie niemandem vertraut und sich nur auf sich selbst verlässt. Der Schock über ihre wahre Herkunft und die Identität ihres Vaters und alles was damit zusammenhängt, werfen sie nicht so leicht aus der Bahn, das schafft nur einer – und zwar kein geringerer als Reed Royal…

Reed scheint gar nicht begeistert zu sein, dass sein Dad Ella in ihr Leben zwängt. Er weiß nicht, wer Ella ist und was sie von den Royals will. Er kann sich nicht vorstellen, dass eine Stripperin ohne irgendwelche Hintergedanken bei ihnen auftaucht und leben will. Niemals will Ella nur ihren Abschluss machen, das steht für Reed und seine Brüder fest. Er lässt keine Gelegenheit aus, um Ella genau das spüren zu lassen, denn er ist nun mal der Prinz an der Schule und auch Zuhause. Warum er sich trotzdem von Ella angezogen wird kann und will er nicht verstehen und akzeptieren…

Callum freut sich einfach nur riesig, dass er die Tochter seines besten Freundes gefunden hat – Ella. Er lässt keine Möglichkeit aus, um Ella zu sich zu holen und ihre das Leben zu ermöglichen, dass sie seiner Meinung nach verdient hat. Natürlich weiß Callum um das Verhalten seiner Söhne und desser Grund Bescheid. Da bietet ihm seine Freundin Brooke eine willkommene Gelegenheit sich von diesen Problemen abzulenken, denn Brooke ist jung, heiß und willig. Bei Ella hingegen versucht Callum all diese Fehler wieder gut zu machen. Wie sein Verhalten bei seinen Söhnen ankommt, scheint ihm egal zu sein.

Brooke, Callums Freundin, ist einer der wenigen Menschen, mit denen Ella sich in ihrem neuen Leben versteht. Brooke’s Vergangenheit scheint Ellas nicht unähnlich zu sein. Sie ist es schließlich, die Ella unter die Arme greift und mit ihr Shoppen geht. Aber Brooke hat auch eine andere Seite an sich, wie sie die Royal Brüder anfasst, kommt Ella komisch vor, denn so fasst man nicht die Söhne seines Freundes an. Irgendwas stimmt wohl nicht mit Brooke, das merkt Ella schnell… Aber wie hinterhältig sie ist, muss Ella leider auf eigene Faust erkennen…


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Ich habe selten ein Buch gelesen, dass mir beim Lesen so viele Fragezeichen um den Kopf hat schwirren lassen und mich gleichzeitig so gefesselt hat. Es hat lange gedauert um die Welt der Royals zu kapieren, das habe ich am Ende des ersten Teiles definitiv noch nicht zu 100 % geschafft. Die Welt der Royals ist ziemlich undurchdringbar auch für alle, die darin leben. Jeder hat Geheimnisse und verheimlicht etwas vor den Anderen.
So viele Personen und so viel Heimlichtuerei in einem Haus, da kann doch etwas nicht stimmen und so ging es mir beim Lesen die ganze Zeit.

„aber dieser Traum, den Callum mit da unterjubeln möchte, ist genauso vergänglich wie Papier.“

Paper Princess“ hat mich in ein ganz neues Universum entführt und durch ihren Stil einfach süchtig gemacht! Die Intrigen, die Geheimnisse, das Knistern haben mir nicht erlaubt, das Buch aus der Hand zu legen. Während des Lesen und besonders nach diesem mega gemeinen Cliffhanger, konnte ich die Spekulationen wie es weitergeht einfach nicht lassen. Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich nach dem Lesen noch so sehr beschäftigt hat und hat grübeln lassen.
Nachdem ich das Buch beendet hatte, bin ich in ein tiefes Loch gestürzt. Ich war einfach nur geschockt und dachte einfach nur „das kann doch jetzt nicht das Ende sein! Ich muss unbedingt weiterlesen, das kann doch wirklich nicht das Ende sein!
Das Buch und besonders das Ende und der Cliffhanger haben mich wirklich zerstört, aber es gibt Licht am Ende des Tunnels, denn am 03. April in weniger als einem Monat kommt schon der zweite Teil der Reihe „Paper Prince“ auf den deutschen Markt.

Bis zu diesem Moment habe ich mir noch keine endgültige Bewertung für „Paper Princess“ überlegt, aber beim Schreiben dieser Rezension habe ich gemerkt, dass „Paper Princess“ auf jeden Fall ein 5 Sterne Buch für mich ist. Es macht einfach süchtig!
5-sterne


Was ist eure Meinung zu „Paper Princess„?
Habt ihr das Buch schon gelesen? Falls nicht hoffe ich, dass ich euch neugierig machen konnte!
Lasst es mich doch in einem Kommentar wissen ♥

Kuss und Schluss :**
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3 thoughts on “„Willkommen in einer schrecklich netten Familie, Ella!“ – Rezension „Paper Princess“

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