Landon, you got it – Rezension zu „Nothing less“

Bonjour Schnuckis ♥

Wie ihr wahrscheinlich wisst, bin ich ein riesiger Fan von Anna Todd! Da ist es kein Wunder, dass ich all ihre Bücher haben muss, besonders wenn es um die After-Reihe geht, da ist es kein Wunder, dass ich auch „Nothing less“ lesen musste, auch wenn mir der Vorgänger „Nothing more“ so überhaupt nicht gefallen hat.
Eins kann ich euch vorher schon verraten, Anna Todd hat für mich nochmal die Kurve gekriegt!

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Titel: Nothing less
Autor: Anna Todd
Seitenzahl: 332 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: New Adult
Erscheinungstermin: 12.12.2016
Neupreis Dt: 12,99€ Broschiert/ 9,99€ e-Book
ISBN: 978-3453419711

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Das Cover ist, genau wie wir es kennen, im Stil der anderen Bücher der After-Reihe gehalten. Schwarzer Grund, der sich in der Hand so schön und weich anfühlt, aber leider schnell fleckig und speckig aussehen kann – die Bücher also gut pflegen! „Nothing less“ ist mit seiner goldenen Schrift und den goldenen Ranken ein wahrer Hingucker. Sein Vorgängerband war ja in silber gehalten und die Steigerung von Silber zu Gold ist nicht nur im Cover sichtbar, sondern in der Story auch spürbar – zum Glück!

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Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt?

Dass der brave Landon sich mal zwischen 2 Traumfrauen entscheiden muss, hätte ich nie gedacht, als ich die After-Reihe gelesen habe, doch genau an dem Punkt setzt „Nothing less“ jetzt an. Seine Jugendliebe, Dakota, und Tessas Freundin, Nora gehen im beide nicht aus dem Kopf und tauchen immer wieder in seinem Leben auf und er, Landon, muss sich für eine der beiden entscheiden.
Er steht einfach zwischen den Stühlen.. Zu der geheimnisvollen Nora fühlt er sich körperlich so unglaublich hingezogen, doch mehr lässt Nora einfach nicht zu. Nur mühsam gibt sie Bruchstücke ihres Lebens preis, die Landon nur noch mehr verwirren.
Da stellt Dakota für Landon das genaue Gegenteil da, sie sind sich vertrauen, wissen alles voneinander, haben eine, wenn auch nicht immer schöne, Geschichte, die die beiden verbindet. Und doch fehlt Landon das Feuer..

Jetzt, wo er sich entscheiden muss, nimmt die Geschichte Fahrt auf. Landon kann Nora einfach nicht vergessen und möchte ihre Geheimnisse lüften. Nach einem Kuss, natürlich wieder in der Küche, merkt er einfach, dass er mehr will. Aber er kommt einfach nicht an Nora oder Sophia heran.
Die Situation der 3 verstrickt sich immer weiter und immer mehr Details aus den Beziehungen untereinander tauchen auf.

Ein kurzes Wort noch zu den Charakteren.
Landon, der good Guy, den ich am Anfang als etwas langweilig empfunden habe, ist mir in diesem Teil endlich symphathisch geworden. Der Langweiler wird gegen einen echt lustigen, lebensfrohen Typen ausgetauscht. Er ist seinen Freunden gegenüber so loyal, sogar Hardin gegenüber.
Nora, die Geheimnisvolle, ist einfach spannend. Ich habe sie lange nicht verstanden, bis wir ihre Beweggründe erfahren.
Dakota, die zarte Tänzerin, zeigt sich im Buch auch mal von einer anderen Art. Sie zeigt Gefühle jeglicher Art, aber ich kann sie nicht wirklich einschätzen.

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Anna Todd, du hast mit „Nothing less“ nochmal die Kurve gekriegt. „Nothing more“ hat mich einfach nur gelangweilt, weil sich so oft Textpassagen wiederholt haben und in der Geschichte einfach nichts passiert ist, 300 Seiten immer das Gleiche zu lesen nervt.
Endlich hat die Geschichte jetzt Fahrt aufgenommen und es geht zur Sache. Landon muss sich endlich entscheiden und nicht immer nur mal so mal so, zwischen seinen Frauen hin und her tingeln. Es gibt natürlich große Gefühle, Geheimnisse, Spannung, Liebe und Sex im Buch und die Mischung macht es wirklich lesenswert. Ich habe keine 2 Tage gebraucht, um das Buch durchzusuchten.
Was mich etwas gestört hat, war das Landons Auftreten und seine Gedanken sich so krass unterschieden haben. Der nette Kerl wird in seinen Gedanken zu einem Hardin, nimmt kein Blatt mehr vor den Mund und ist einfach nur vulgär. Ich bin zwar kein Mann und kann nicht beurteilen, ob sie vielleicht alle so denken, aber hier ist mir der Gegensatz einfach ziemlich stark aufgefallen.
Landons Entscheidung hingegen stand für mich schon zu Beginn des Buches fest, aber der Weg dahin hat es trotzdem spannend gemacht. Es erinnert an einigen Stellen zwar an Hessas Geschichte, aber darüber kann ich gerne hinweg sehen.
Insgesamt hat mir das Buch um einiges besser gefallen, als „Nothing more“, aber an die After-Reihe und Hessa kommt es trotzdem nicht heran, deswegen vergebe ich 4 Sterne.
4sterne


Wie ist eure Meinung zu „Nothing less“?
Lasst doch einen Kommentar da!

Kuss und Schluss :**
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2 thoughts on “Landon, you got it – Rezension zu „Nothing less“

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