„Ich wollte nur, dass du noch weißt…“ – Rezension

Hallo Zuckerstücke ♥

Ich möchte euch heute gerne ein bisschen mehr über das Buch der nie verschickten Briefe „Ich wollte nur, dass du noch weißt..“ erzählen.
Zuerst aber bedanke ich mich ganz herzlich beim Loewe Verlag für das bereitstellen eines Rezensionsexemplars und bei Vorablesen.de, dass ich das Buch gewinnen durfte.

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Titel: Ich wollte nur, dass du noch weißt… nie verschickte Briefe
Autor: Emily Trunko
Verlag: Loewe
Seitenzahl: 192 Seiten
Genre: Jugendbuch, Briefe
Erscheinungstermin: 13.02.2017
Neupreis Dt: 14,95 € Print/ 11,99€ e-Book
ISBN: 978-3785586082


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Bei ein paar Bloggern und Instagrammern ist mir das bunte Cover immer wieder ins Auge gesprungen. Die vielen bunten Sprenkel, die in Kreisen, um den Titel verteilt sind machen gleich gute Laune. Im Mittelpunkt steht ganz klar der Titel „Ich wollte nur, dass du noch weißt…„. Die Schrift erinnert mich etwas an eine kindliche Handschrift und ist genau so bunt und fröhlich, wie der Rest des Covers.
Alles an diesem Cover strahlt, funkelt und macht fröhlich.
Im Inneren des Buches setzt sich die liebevolle Gestaltung weiter fort, aber da komme ich später nochmal darauf zurück.

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Wer hat nicht schon einmal einen Brief geschrieben und darin die geheimsten Gedanken und Gefühle preisgegeben, sich dann aber doch nicht getraut, ihn abzuschicken?

Die Social Media-Sensation aus den USA! Bisher unveröffentlichte Beiträge des beliebten Tumblr-Blogs Dear My Blank werden in diesem einzigartigen Geschenkbuch vereint. Die liebevollen Illustrationen, das wunderschöne Handlettering und die zutiefst bewegenden Worte machen diese Sammlung zu einem ganz besonderen Jugendbuch, das lange im Gedächtnis bleiben wird.

In ihrem Tumblr-Blog Dear My Blank postet die 16-jährige Emily Trunko anonyme Briefe, Nachrichten und E-Mails der mehr als 35.000 Leser ihres Blogs, die eigentlich nie versendet werden sollten: herzzerreißende Liebesbriefe, zutiefst traurige Abschiedszeilen und auch Worte voller Hoffnung. Diese Texte zeigen, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind, und geben uns den Mut, unseren eigenen Brief vielleicht doch noch zu verschicken.

Wer hat denn nicht schon mal einen Brief, eine SMS, eine Whatsapp Nachricht geschrieben und schnell wieder gelöscht bzw gar nicht verschickt?

Das trifft doch auf so ziemlich jeden von uns war schon einmal in einer solchen Situation – na, wer nickt gerade? Ich auf jeden Fall!

In „Ich wollte nur, dass du noch weißt…“ geht es um genau solche Briefe, die auf dem Blog Dear My Blank eingegangen sind und nun natürlich anonym veröffentlicht worden sind.
Im Vorwort erklärt die Gründerin des Blogs, dass sie nie mit diesem Ansturm auf ihren Blog gerechnet hat und wie toll sie es findet, dass Menschen ihren Gefühlen so ein Ventil geben können.
Und dann geht es los mit den Briefen, sie sind in verschiedenen Themen gegliedert:

  • „Liebes Ich“
  • „Liebe Welt“
  • „Liebe“
  • „Freunde“
  • „Familie“
  • „Herzschmerz“
  • „unerwiderte Liebe“
  • „Verrat“
  • „Verlust“
  • „Danke“

Ich nenne es jetzt mal Kapitel. In den einzelnen Kapiteln finden wir eine Auswahl von Briefen zum jeweiligen Thema. Sie sind ganz unterschiedlich und jeder auf seine eigene Art etwas ganz besonderes.
Vergesst an dieser Stelle bitte nicht, dass das alles echte Briefe von echten Menschen sind und nichts, was ein Autor sich ausgedacht hat.
Zum Inhalt kann man eigentlich nicht sehr viel mehr sagen, denn ich will euch hier nicht alle einzelnen Briefe beschreiben und euch spoilern.
Die Magie des Buches entfaltet sich durch die Einzigartigkeit der Briefe.

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Jeder Mensch auf der großen weiten Welt sollte ein Exemplar von „Ich wollte nur, dass du noch weißt…“ bekommen. Ihr wundert euch vielleicht wieso, ganz einfach, damit jeder von uns merkt, dass er mit seinen Problemen nicht alleine ist.
Ich habe mich in so vielen der Briefe wiedergefunden, egal ob es um einen Dank, Verlust, Verrat, Liebe oder meine Familie und das Ich ging.
Menschen denken oft, sie seien die einzigen mit einem bestimmten Problem, aber ich versichere euch, niemand ist mit seinen Problemen allein.
Diese Buch ist der Beweis dafür! Ich erinnere nochmal daran, das sind alles Briefe von ECHTEN MENSCHEN, die diese Briefe wirklich geschrieben haben und wirklich gefühlt haben, was in jedem einzelnen von ihnen steht.
Alleine zu wissen, dass es sich bei jedem Brief um echte Emotionen handelt, macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem!
In jedem der Kapitel wurde ich von den Emotionen geflutet und in ihrem Strudel mitgerissen, ich war dankbar, traurig, glücklich, verliebt und habe mich verstanden gefühlt.
Jede Seite ist liebevoll einzeln von Lisa Congdon gestaltet worden und passt sich dem jeweiligen Brief individuell an, das nenne ich wahre Überzeugungsarbeit und Liebe zum Buch!
Dieses Buch werde ich jedem in die Hand drücken, meinen Eltern, meinen Freunden vielleicht auch nur flüchtigen Bekannten.
Ich habe an vielen Stellen des Buchs mit den Tränen kämpfen müssen und den Kampf sehr oft verloren, die Geschichten und Schicksale lassen einfach niemanden kalt.
Logisch bekommt so viel Mut, Wahrheit und Emotion 5 Sterne!
5-sterne
Diese 5 Sterne sind nicht nur für Emily Trunko, die die grandiose Idee zum Blog hatte, sondern sie sind für euch alle da draußen, für jeden der den Mut hat und sein Schicksal mit der Welt teilt. Ich bewundere euch alle zu tiefst dafür.


Ich lasse euch auch noch den Link zum Original tumblr Blog „Dear My Blank“ da, schaut es euch an, denn das Buch ist nur eine kleine Auswahl an Briefen.
http://dearmyblank.tumblr.com/


Habe ich euch neugierig machen können?
Oder habt ihr das Buch schon gelesen?
Was haltet ihr von „Ich wollte nur, dass du noch weißt…“?
Lasst gerne einen Kommentar da!

Kuss und Schluss :**
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2 thoughts on “„Ich wollte nur, dass du noch weißt…“ – Rezension

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