Rezension „PAN Das geheime Vermächtnis“

Eckdaten:

Titel: PAN – Das geheime Vermächtnis
Autor: Sandra Regnier
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 414 Seiten
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 20.12.2013
Neupreis Dt: 8,99 €

Klappentext:

„Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …“

Der erste Satz:

„Ich war neugierig. Ziemlich sogar. Immerhin hing von diesem Mädchen die Zukunft ab.“

 

Das Cover des ersten Teils der „PAN“-Trilogie zeigt London im Hintergrund und eine grüngeflügelte Fee im Vordergrund. Ehrlich gesagt, weiß ich noch dem Lesen immer noch nicht, was genau es mit der Fee auf sich hat, aber vielleicht klärt sich das im Laufe der anderen beiden Bücher ja noch.
Mir persönlich ist das Cover für die Geschichte allerdings etwas zu düster, immerhin ist es ein Jugendroman.

Lee ist neu am Horton Collage und will dort nicht nur lernen, sondern auch seine zukünftige Ehefrau kennenlernen, Felicity. Felicity ist jedoch so gar nicht das, was Lee sich vorgestellt hat. Sie ist schüchtern, ein wenig pummelig und hält sich selbst für einen Loser.
Lee gibt aber nicht auf. Er wird Felicitys Sitznachbar und freundet sich immer mehr mit ihr an. Aber das reicht ihm nicht, er braucht einen Kuss.
Felicity im Gegenzug fühlt sich zu dem hübschen Neuen nicht so angezogen, wie Lee es sich wünschen würde, einzig die elektrischen Stöße, wenn die beiden sich berühren, zeugen von ihrer Verbindung. „City“ wie sie gemeinerweise genannt wird, kann nicht verstehen, wieso Lee sich mit jemandem wie ihr abgibt. Ohne ihn kann sie aber auch nicht so wirklich..
Wieso verschwindet Lee einfach mal eine Woche, wenn Schule ist? Wieso ist er immer so nett zu ihr und ihren Freunden?
Auf jeden Fall merkt Felicity, dass Lee anders ist als andere Jungs.

Sandra Regnier nimmt in ihrem Buch auf den ersten 5 Seiten leider schon viel Spannung vor weg. Man weiß eigentlich genau WAS passiert oder passieren soll, aber nicht WIE es dazu kommen wird. Für mich war das fast ein Grund, um das Buch gleich wieder wegzulegen.
Andererseits ist in dem Buch doch einiges passiert, was ich so nicht geahnt habe.
Generell habe ich mir mehr von dem Buch versprochen, als das es halten konnte, deswegen bekommt es von mir auch nur eine mittelmäßige Bewertung.
Trotzdem werde ich Teil 2 und 3 noch lesen, einerseits weil der Schuber eh schon im Regal steht, andererseits, weil viele sagen, dass der zweite Teil besser werden soll.

Damit ihr es nochmal ganz klar seht:

„PAN Das geheime Vermächtnis“ bekommt von mir 2,5/ 5 Sternen.

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2 thoughts on “Rezension „PAN Das geheime Vermächtnis“

  1. Ueberle mir auch schon länger die Trilogie zu holen weil sie so gute Rezensionen hat. Ist halt aber schade wenn man sich dann zu viel davon versprochen hat…

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