Rezension zu „Royal Passion“

„Royal Passion“
von Geneva Lee
Klappentext:

Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor …

Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …

Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen?

Um „Royal Passion“ist in der #bookstagram Community gerade ein richtiger Hype ausgebrochen und jeder will es lesen oder hat es schon gelesen. Verständlich!

Die Geschichte rund um Clara und Alexander hat Suchtpotenzial, so viel steht fest!

Die zurückhaltende Uniabsolventin Clara trifft bei einer Feier zum Studienabschluss auf Alexander, weiß aber nicht, das er der Prinz von England ist. Er geht ihr nicht aus dem Kopf. Auch ihr erneutes Zusammentreffen verläuft nicht so wie erhofft. Die Klatschpresse ist Clara auf den Fersen.

Ohne den Gerüchten glauben zu schenken, lässt Clara sich auf Alexander ein. Sie hat gar keine andere Wahl. Beide werden von ihren eigenen Dämonen verfolgt, Claras werden in die Öffentlichkeit gezerrt und Alexander, der sowieso im Rampenlicht steht, kämpft im Stillen gegen sie an.

Das Band, was die beiden verbindet, bringt sie immer wieder zusammen. Ein erstes Date stellt Clara vor die Wahl, ob sie sich auf Alexander einlassen kann ohne von ihm gebrochen zu werden, denn Alexander kennt nur eine Art von Zuneigung, Sex.

Sie lassen sich aufeinander ein.

Doch ihre Beziehung wird immer wieder vor neue Schwierigkeiten gestellt, die königliche Familie, Claras Dämonen, ihren Ängsten, Alexanders Pflichten.

Geneva Lee malt das Bild eines gebrochenen Mannes, der sich nach Liebe sehnt, aber nicht weiß, wie er sie zulassen kann. Eine Mischung aus Hardin Scott (After) und Christian Grey (Shades of Grey).

Und Clara, das behütet aufgewachsene Mädchen, das ihre Selbstzweifel nicht loswerden kann, versucht sich der dunklen Seite Alexanders zu nähern ohne sich zu verbrennen, doch schafft sie es?

Geneva Lees freimütiger, offener Schreibstil (aus Claras Sicht) lässt einen mit ihr mitfühlen und den gleichen Schmerz erleiden wie sie. Ihre offene Art ohne Scheu auch mal an die erotischen Szenen heranzugehen und kein Tabu bei manchen Ausdrücken zu machen, gefällt mir persönlich sehr. Bei allem was Clara und Alexander durchleben, habe ich mit ihnen gezittert und gehofft. Auch die anderen Charaktere kann ich mir dank ihrer Schilderungen genau vorstellen, zum Beispiel, wie Pepper vor der königlichen Familie die nette, warmherzige Frau spielt, bei Clara aber zum wahren Biest motiert. Der Wortwitz und Charme des Buchs haben mich wirklich in den Bann gezogen.

Ich kann es kaum erwarten, bis im März der zweite Band der Reihe „Royal desire“ herauskommt.

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