Rezension zu „Love and Confess“

Rezension zu „Love and Confess“

Eckdaten:

Titel: Love and Confess

Autor: Colleen Hoover

Verlag: dtv – Verlag

Genre: Young-Adult

Seitenzahl: 400

Erscheinungsdatum: 20.11.2015

Neupreis Deutschland: 12,95€

Klappentext:

Vor fünf Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anonymen Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichtenanderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders. Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist . . .

Inhalt:

Auburn lebt seit kurzer Zeit wieder in Texas und ist unglücklich. Unglücklich wieder in Texas zu sein, unglücklich von ihrer Familie getrennt zu sein, unglücklich in ihrem Job und unglücklich mit ihrer ganzen Situation. Um Geld zu sparen, geht sie jeden Tag zu Fuß zur Arbeit und jeden Tag läuft sie an diesem Laden mit von Zetteln beklebten Fenstern vorbei. Auf dem Briefschlitz steht nur Confess und eines Tages hängt zu ihrem Glück ein Aushilfe-gesucht Schild an der Tür und dann ein dringend-Aushilfe-gesucht Schild ein paar Sekunden später. Da macht ein junger Mann die Tür auf, der Besitzer des Ladens. Confess stellt sich als Kunstgalerie heraus und Owen, der Besitzer und Künstler, sucht für den Abend dringend eine Assistentin.
Auburn nimmt den Job gerne an, denn Owens Bilder faszinieren sie vom ersten Moment an, er malt Geständnisse von anonymen Personen.
Die beiden gehen nach der gelungenen Ausstellung noch gemeinsam was trinken und Owen bringt Auburn nach Hause. Sie verabreden sich für den nächsten Tag, aber Owen taucht nicht auf. Er steckt in Schwierigkeiten, er hat eine Anzeige am Hals.
Auch Auburn hat in ihrem Leben ein ganz schönes Durcheinander, die Mutter und der Bruder ihres toten Freundes setzen sie ganz schön unter Druck.
Owen und Auburn halten sich voneinander fern, zumindest eine Zeit lang, aber die Anziehungskraft zwischen den beiden ist einfach zu stark.

Können die beiden ihre Probleme überwinden und zusammen kommen?

Schreibstil:

„Love and Confess“ ist abwechselnd aus Owens und Auburn Sicht geschrieben, wie es für Colleen Hoover typisch ist. Beide sind individuelle Charaktere, Owen, der missverstandene Künstler und Auburn, das eingeschüchterte junge Mädchen.
Der mitreißende, offene und Stil von Colleen Hoover bringt einen dazu, das Buch kaum aus der Hand legen zu wollen, man will immer mehr lesen. Schade ist, dass man wenig über die Vorgeschichte der Beiden erfährt und ihre Liebesgeschichte sich explosiv entwickelt, aber das sind kleine Mängel für mich.

Meinung:

Ich bin ein riesengroßer Fan von Colleen Hoovers Büchern, da ist doch klar, dass „Love and Confess“ da keine Ausnahme bildet. Die individuellen, außergewöhnlichen Charaktere und die verbotenen Beziehungen begeistern mich jedes Mal wieder. Wie gesagt fehlen mir zwar ein paar Kleinigkeiten, aber alles in allem ist der Roman eine runde Sache und ein tolles Buch mit einer bewegenden Geschichte. Falls ihr „Love and Confess“ noch nicht gelesen habe, lest es!

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